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109 Immobilien für über 13 Millionen Euro auf Frühjahrsauktionen versteigert

Mit dem Abschluss der insgesamt dreitägigen Frühjahrsauktionen am vergangenen Samstag ist die Deutsche Grundstücksauktionen AG (DGA) erfolgsreich in das neue Auktionsjahr gestartet. 109 Immobilien fanden neue Eigentümer. Der Umsatz des Berliner Auktionshauses lag bei über 13 Millionen Euro, zuzüglich der Nachverkäufe aus der letzten Versteigerung sogar bei 13,3 Millionen
Euro. Insgesamt waren zwischen dem 24. und 26. März 109 Immobilien aus acht Bundesländern unter den Hammer gekommen. Damit wurden rund 84 Prozent der aufgerufenen Objekte verkauft.

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Mit einem Umsatz von über 13 Millionen Euro schlossen die Frühjahrsauktionen im abba Berlin Hotel am vergangenen Samstag. Unter den insgesamt 109 versteigerten Objekten befinden sich drei millionenschwere Berliner Immobilien. Den höchsten Auktionserlös erzielte ein Wohn- und Geschäftshaus in Berlin-Neukölln. Das Objekt war mit dem höchsten Auktionslimit von 2.195.000 Euro in das Auktionsrennen gegangen. Die 21 Wohnungen und sieben Gewerbeeinheiten brachten am Ende einen Erlös von 2.410.000 Euro. Ein 13.866 m² großes Eckgrundstück mit vier Bürogebäuden in Berlin-Spandau konnte sein Auktionslimit mehr als verdoppeln: Das Objekt wurde für 750.000 Euro aufgerufen und konnte 1.550.000 Euro erzielen. Ein Studentenwohnheim in Berlin-Hohenschönhausen ging zum Mindestgebot von 1.890.000 Euro an den neuen Eigentümer. Eine Reitanlage in Dahlwitz-Hoppegarten wurde zu einem Auktionslimit von 340.000 Euro angeboten und brachte es am Ende auf 390.000 Euro. Zu den Highlights der diesjährigen Frühjahrsauktionen zählte außerdem ein Einfamilienhaus mit 1.306 m² großem Grundstück in München. Das Objekt wurde zu einem Startpreis von 75.000 Euro aufgerufen, das höchste Gebot lag bei 310.000 Euro.

Auf großes Bieterinteresse stießen auch die zahlreichen Leipziger Objekte. Ein denkmalgeschütztes Wohn- und Geschäftshaus im Stadtteil Neustadt-Neuschönefeld, das mit einem Mindestgebot von 38.000 Euro in die Auktion gestartet war, brachte es auf 112.000 Euro. Ein ebenfalls denkmalgeschütztes Wohn- und Geschäftshaus (Auktionslimit 12.000 Euro) in Leipzig-Volkmarsdorf wurde für 46.000 Euro verkauft. Ein Wohn- und Geschäftshaus (Auktionslimit 25.000 Euro) in Leipzig-Schönefeld erzielte einen Erlös 88.000 Euro. Ein knapp vier Hektar großes Areal mit einer denkmalgeschützten ehemaligen Fabrikantenvilla in zentrumsnaher Lage ging mit einem Auktionslimit von 395.000 Euro in die Auktion und brachte es am Ende auf einen Erlös von 595.000 Euro. In Dresden wechselte ein freistehendes Mehrfamilienhaus (Auktionslimit 250.000 Euro) für 284.000 Euro den Besitzer.

In Magdeburg erzielte ein Gewerbeobjekt mit einem Startpreis von 50.000 Euro einen Auktionserlös von 222.000 Euro. Ein Geschäftshaus in Halle an der Saale startete mit einem Auktionslimit von 270.000 Euro und brachte es auf 430.000 Euro. 58.000 Euro bezahlte der neue Schlossherr von Schloss und Gutshof Walbeck für das Anwesen. Das Objekt war mit einem Auktionslimit von 49.000 Euro in die Versteigerung gestartet. Ein denkmalgeschütztes Schloss (Auktionslimit 25.000 Euro) in Ducherow fand für 39.000 Euro einen neuen Eigentümer. Auch das Barockschloss (Auktionslimit 95.000 Euro) in Kumerow wird aus dem Dornröschenschlaf geweckt: Das Objekt konnte einen Erlös von 130.000 Euro erzielen. Immobilien, die auf den Frühjahrsauktionen nicht versteigert wurden, können im Rahmen des Nachverkaufs erworben werden.